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20.12.2016

17:50 Uhr

Arabische Airline in der Krise

Etihad hadert mit Europa

VonSönke Iwersen, Jens Koenen

PremiumDas Abenteuer von Etihad in Europa war kurz, teuer – und könnte den Chef den Job kosten. Weil er mit Zukäufen Milliarden versenkte, stellt die Airline ihre Strategie zur Disposition. Ein radikaler Umbau steht bevor.

Erstklassiger Service, bevorstehender Stellenabbau. AP

Stewardess von Etihad Airways

Erstklassiger Service, bevorstehender Stellenabbau.

Frankfurt, Düsseldorf Erfolge melden, das liebt James Hogan. Schlechte Nachrichten dagegen meidet er, wann immer es geht. Nicht ein Mal stellte sich der Chef der Golf-Airline Etihad in der Öffentlichkeit den zuletzt immer drängender werdenden Fragen zu seiner Europastrategie. Der gebürtige Australier will als der Manager in die Branchengeschichte eingehen, der vielleicht nicht die größte, dafür aber die beste Fluggesellschaft der Welt aufgebaut hat.

Ob der 60-jährige Hogan dieses Ziel erreichen wird, ist fraglich. Nach gut zehn Jahren im Amt sind seine Tage an der Spitze von Etihad offensichtlich gezählt. Mehrere voneinander unabhängige Quellen berichten, dass der Eigentümer der Fluggesellschaft,...

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