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04.07.2016

15:07 Uhr

Architektin Regine Leibinger

Weit weg und hoch hinaus

VonMartin-W. Buchenau

PremiumRegine Leibinger brach aus der schwäbischen Unternehmerfamilie aus und wurde Architektin, mit dem Bau von Deutschlands höchstem Hotel setzt sie ein Ausrufezeichen. Nun betritt sie die internationale Bühne.

Regine Leibinger, Architektin und Schwester von Trumpf-Chefin Nicola Leibinger Kammüller
 Pressebild

Regine Leibinger

Angekommen in der ersten Liga deutscher Architekten.

New York“. Wenn Regine Leibinger über die Stadt der Wolkenkratzer spricht, dann weicht ihr geschäftiges warmes Schwäbisch mit einem Mal akzentfreiem amerikanischem Englisch. Es klingt, als sei sie dort geboren. New York, ihre Traumstadt. Dort wollte sie als junge Architektin hin, unbedingt etwas anderes sehen als Stuttgart. „Ich wollte auch aus dem Dunstkreis der Familie“, erinnert sie sich.

Die 52-jährige Tochter der schwäbischen Unternehmerikone Berthold Leibinger ist damals ausgebrochen. Ihre Schwester Nicola führt den Maschinenbauer und Laserspezialisten Trumpf gemeinsam mit Ehemann Mathias Kammüller und Bruder Peter. Nur Regine, die Mittlere der Geschwister, hat einen ganz eigenen Weg gewählt, abseits des „gmähts Wiesle“, wie...

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