Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

21.10.2016

13:36 Uhr

Askese bei Geschäftsreisen

Gestrichen – na und?

VonRuth Lemmer, Claudia Obmann

PremiumFür viele ist es wie ein Rauswurf aus dem Paradies: Bei Geschäftsreisen wird gespart, die Firmenrichtlinien sind härter als je zuvor. Doch so mancher Manager weiß, wie er dennoch an Extras bei Flügen und in Hotels kommt.

Eine Emirates-Stewardess demonstriert Liegesessel und Bordmenü. Getty Images

Business Class-Luxus

Eine Emirates-Stewardess demonstriert Liegesessel und Bordmenü.

DüsseldorfAuf seinen Firmenjet, einen Airbus A319, muss VW-Chef Matthias Müller demnächst verzichten. Man sei in „vielversprechenden Verkaufsverhandlungen mit einem seriösen Bieter“, sagt ein Konzernsprecher in Wolfsburg.

Der Luxusflieger für den Vorstandsvorsitzenden ist nicht mehr passend, wenn alle Beschäftigten des Autokonzerns sparen müssen. Außerdem soll der Verkauf als ein Symbol verstanden werden – so wie die Abschaffung des Extra-Vorstandsaufzugs im VW-Hochhaus, die Müller als Nachfolger des wegen des Dieselskandals zurückgetretenen Martin Winterkorn durchzog. Denn es geht um einen Kulturwandel in Wolfsburg: Schluss mit der elitären Abschottung des Führungspersonals, mehr Wirgefühl im Konzern (siehe Interview rechts).

Wer nun aber...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×