Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

24.02.2016

20:00 Uhr

AT-Kearny-Chef Martin Sonnenschein

„Kurzschlüsse sind nie gut“

VonBert Fröndhoff

PremiumMartin Sonnenschein spricht als Manager der Beratung AT Kearney im Interview über seinen Abgang und verunsicherte Kunden.

Martin Sonnenschein

Martin Sonnenschein

Ende 2016 geht er zurück in die Beraterriege.

Quelle: Jan Voth/PR

DüsseldorfSeit 2010 führt Martin Sonnenschein das Geschäft der Unternehmensberatung AT Kearney in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ende dieses Jahres gibt er den Spitzenjob auf. Kurz vor dem Abflug in die USA spricht er über die Gründe.

Herr Sonnenschein, warum verlassen Sie den Chefposten bei AT Kearny in Zentraleuropa?
Führungsrollen sind bei uns immer ein Job auf Zeit. Die Governance in unserer Partnerschaft sieht eine Rotation an der Spitze vor, wenn man die Aufgabe zweimal drei Jahre hintereinander wahrgenommen hat. Meine Zeit wäre längst abgelaufen, wenn man mich nicht gebeten hätte, sogar noch länger zu machen. Das ist nicht...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×