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14.03.2017

18:49 Uhr

Volks- und Raiffeisenbanken

Die neue Banken-Macht

VonElisabeth Atzler, Yasmin Osman

PremiumDie Volks- und Raiffeisenbanken wurden lange belächelt in der Finanzbranche. Das ist vorbei. Ihren Marktanteil haben sie deutlich ausgebaut. Und ihr Spitzeninstitut DZ Bank ist die Nummer zwei der deutschen Geldhäuser.

Das fusionierte Spitzeninstitut und die Volksbanken können gemeinsam mit einem sehr guten Rating glänzen. dpa

DZ Bank in Frankfurt

Das fusionierte Spitzeninstitut und die Volksbanken können gemeinsam mit einem sehr guten Rating glänzen.

FrankfurtUwe Fröhlich muss seine Zufriedenheit nicht verbergen, er will es auch gar nicht: „Wir sind durchaus stolz, den Marktanteil erfolgreich zu steigern“, sagte der Präsident des Verbandes der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken – und das im achten Jahr in Folge. „Die Genossenschaftsbanken bleiben im Kundengeschäft auf Wachstumskurs.“

In der Tat stehen die genossenschaftlichen Kreditinstitute so gut da wie wohl nie zuvor. Sie haben sich zu einer echten Macht in der deutschen Finanzbranche entwickelt. Das unterstreichen auch die Zahlen für das vergangene Jahr. Trotz Niedrigzinsen verdienten die knapp 1 000 Volks- und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken und PSD Banken vor Steuern 6,8 Milliarden...

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