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06.01.2016

21:41 Uhr

Chinas Banken

Stoppt die fallenden Kurse!

VonStephan Scheuer

PremiumChina will die Turbulenzen an den Märkten zähmen. Doch die Zweifel an der Macht der Regierung wachsen. Die Börsenaufsicht erwägt ein teilweises Verkaufsverbot. Experten warnen vor neuen Turbulenzen.

„Vorschnelle Überwachung oder Kontrollmaßnahmen könnten massive Turbulenzen an den Märkten verursachen.“ In China zeigen grüne Zahlen fallende Kurse an. dpa

Handelssaal in Peking

„Vorschnelle Überwachung oder Kontrollmaßnahmen könnten massive Turbulenzen an den Märkten verursachen.“ In China zeigen grüne Zahlen fallende Kurse an.

PekingSicherung – das klingt beruhigend nach Vorsichtsmaßnahmen und Gefahrenabwehr. Aber die neue Sicherung, die die chinesische Börsenaufsicht CSRC in die Märkte eingebaut hat, der sogenannte Circuit Breaker, brachte erst einmal das genaue Gegenteil. Der drastische Einbruch der Aktienkurse zum Wochenauftakt wird selbst von den zurückhaltenden Staatsmedien der Volksrepublik als „schwarzer Montag“ bezeichnet.

Mit geordneten Handelsunterbrechungen sollte der Circuit Breaker Turbulenzen wie im vergangenen Sommer verhindern. Sacken die Kurse im Leitindex CSI 300 um mehr als fünf Prozent ab, pausiert der Handel für 30 Minuten, fallen die Notierungen mehr als sieben Prozent, ruht das Geschäft für den Rest des Tages....

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