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11.03.2017

10:46 Uhr

Fahrrad statt Auto

Neue Freiheit für die Dienstfahrt

VonSteffen Ermisch

PremiumErste Unternehmen bieten Mobilitätsbudgets an. Ob Flugzeug, Bahn oder Auto: Beschäftigte können darüber ihr bevorzugtes Fortbewegungsmittel frei wählen. Ein Knackpunkt ist häufig die Besteuerung.

Das Rad als Alternative zum Dienstwagen. Imago

Geschäftlich unterwegs

Das Rad als Alternative zum Dienstwagen.

KölnDarf es auch eine Nummer kleiner sein? Dienstwagenberechtigte Mitarbeiter des Pharmaunternehmens Daiichi Sankyo Europe haben seit Sommer die Wahl: Sie können freiwillig auf ein sparsameres Modell umsteigen – oder ganz verzichten. Den eingesparten Betrag bekommen die Mitarbeiter als „Mobilitätsbudget“ auf eine Prepaid-Kreditkarte gutgeschrieben. Damit können sie Bahntickets, Flugreisen oder Leasingraten für Fahrräder bezahlen. Bleibt am Jahresende Guthaben über, darf es privat ausgegeben werden.

„Wir wollen Mitarbeitern Anreize geben, Mobilität intelligent zu bewerkstelligen“, sagt Michael Müller, Bereichsleiter Mobility & Facilities in der Münchener Europazentrale von Daiichi Sankyo. Eine Analyse 2014 ergab: 75 Prozent der Reisekosten entfielen auf den Fuhrpark. „Mit...

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