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11.03.2017

16:19 Uhr

Studium „made in Germany“

Deutsche Business-Schools bekommen Zulauf

VonStefani Hergert

PremiumBislang hatten die USA und Großbritannien bei Wirtschaftsstudiengängen die Nase vorn. Doch Brexit und Trump schrecken Studienbewerber weltweit ab. Das Interesse am Studium in Deutschland steigt – auch wegen der Kosten.

Mehr Bewerbungen für die Masterprogramme. WHU

Studenten der Wirtschaftshochschule WHU in Vallendar

Mehr Bewerbungen für die Masterprogramme.

DüsseldorfErst beschließen die Briten mehrheitlich, dass sie künftig nicht mehr Teil der Europäischen Union sein wollen. Dann wählen die Amerikaner Donald Trump zum Präsidenten, der nicht nur mit einem Einreisestopp für Menschen aus sieben Ländern für Entsetzen sorgt. Das sind keine guten Signale – auch nicht für viele MBA-Interessenten, die an einer der renommierten Managementhochschulen in den USA oder in Großbritannien studieren wollen. Brexit-Entscheidung und Wahl in den USA haben schon erste Auswirkungen auf den internationalen Markt für Business-Schools und Managementstudiengänge mit Abschluss Master of Business Administration (MBA). Für Deutschland könnten die allerdings durchaus positiv sein.

Die amerikanische Hochschulorganisation...

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