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19.05.2015

12:10 Uhr

Bilanzcheck

Fresenius profitiert von Klinikkäufen

VonMaike Telgheder

PremiumOhne den Erwerb der Rhön-Krankenhäuser wäre das operative Ergebnis des Gesundheitskonzerns Fresenius geschrumpft. Auf der Hauptversammlung gibt es dennoch gute Nachrichten für die Aktionäre. Die Bilanz unter der Lupe.

Das Papier von Fresenius verzeichnete im Jahr 2014 einen Kursgewinn von 16 Prozent. dpa

Vierthöchster Wert im Deutschen Aktienindex

Das Papier von Fresenius verzeichnete im Jahr 2014 einen Kursgewinn von 16 Prozent.

FrankfurtBestwerte bei Umsatz und Ergebnis und eine um sechs Prozent auf 44 Cent erhöhte Dividende: Firmenchef Ulf Schneider wird den Aktionären des Gesundheitskonzerns Fresenius am Mittwoch auf der Hauptversammlung wieder viele gute Nachrichten verkünden. Auch dass die Aktie 2014 mit einem Kursgewinn von 16 Prozent den vierthöchsten Wertzuwachs unter den Dax-Titeln verbuchte, dürfte den Aktionären gefallen.

Doch ein genauer Blick auf die Zahlen des Geschäftsjahrs 2014 zeigt: Ohne den Kauf der 41 Kliniken des Konkurrenten Rhön-Klinikum für rund drei Milliarden Euro wäre Fresenius nur wenig gewachsen und hätte beim operativen Ergebnis einen Rückgang ausweisen müssen.

Das ist ungewöhnlich für...

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