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08.12.2016

06:00 Uhr

Bilfinger-Chef Thomas Blades

„Iran hat ein großes Potenzial“

VonJens Koenen

PremiumDer Aktienkurs von Bilfinger ist wieder gestiegen, das Geschäft stabilisiert sich. Große Hoffnung setzt CEO Thomas Blades auf Geschäfte in Iran – doch er bleibt vorsichtig und geht neue Projekte mit Bedacht an. Ein Interview.

„Die Menschen dort sind gut ausgebildet, fleißig und wollen was erreichen. Das ist ein großes Potenzial“, sagt Bilfinger-Chef Thomas Blades Photolibrary/Getty Images

Blick auf die iranische Hauptstadt Teheran

„Die Menschen dort sind gut ausgebildet, fleißig und wollen was erreichen. Das ist ein großes Potenzial“, sagt Bilfinger-Chef Thomas Blades

MannheimWenige Tage vor der Iran-Konferenz des Handelsblatts hat der neue Bilfinger-Chef Thomas Blades Einblicke in die Pläne des Dienstleisters in der Region und den Zustand des Unternehmens gegeben. Blades hat selbst einmal in Iran gelebt und hofft nun auf gute Geschäfte dort. Nach vier Gewinnwarnungen und dem Abgang zweier CEOs ist mit ihm wieder Zuversicht bei Bilfinger eingekehrt.

Herr Blades, Bilfinger hat einiges in Iran vor. Was macht das Land so attraktiv?
Iran verfügt über die zweitgrößten Gas- und die viertgrößten Ölreserven. Wenn man also in diesem Sektor Dienstleistungen anbietet wie wir, dann muss Iran auf dem Radarschirm...

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