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13.06.2015

10:29 Uhr

Blackrock-Managerin Rachel Lord

„Hochdemokratische Fonds“

VonIngo Narat

PremiumDie Topmanagerin von Blackrock glaubt, dass gelistete Indexprodukte sich auch bei Privatanlegern durchsetzen, weil sie transparent und einfach in der Handhabe sind. Mögliche Gefahrenquellen sind geopolitische Umbrüche.

Rachel Lord, Europachefin der Indexfonds bei Blackrock, Sparte iShares Bert Bostelmann für Handelsblatt

Rachel Lord

ETF-Branche wird 2020 sechs Billionen Dollar verwalten.

DüsseldorfRachel Lord ist eine der wenigen Topmanagerinnen in der Finanzbranche. Sie steuert für den weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock das Europa- und Asien-Geschäft mit börsengehandelten Indexfonds, den Exchange Traded Funds, kurz ETFs. Die Britin spricht über die Wachstumsstory, deren Risiken und warum die Indexprodukte demokratisch sind.

Frau Lord, die Aktienkurse in Europa sind von ihren Tops abgerutscht. Wie bewerten Sie das aus Ihrem Blickwinkel?
Europäische Aktien könnten für Anleger weniger attraktiv werden – das zeigen die Daten. Es fließt zwar noch Geld in die Produkte auf Indizes paneuropäischer Aktien, aber es ist in den vergangenen Wochen weniger als in den Monaten...

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