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05.04.2017

06:08 Uhr

BMW, Linde, Siemens ,Beiersdorf

Deutsche Konzerne warnen vor dem Unternehmensrisiko Trump

VonUlf Sommer

PremiumIn ihren Geschäftsberichten benennt die Hälfte der Dax-Konzerne die neue US-Regierung als ernsthaftes Risiko für ihre Prognose. Die Sorgen sind berechtigt. Ein Experte zieht gar Vergleiche zu 9/11 und der Lehman-Pleite.

US-Präsident Trump (2.v.r.), Kanzlerin Merkel (3.v.l.) und deutsche Manager, etwa Schaeffler-Chef Rosenfeld (4.v.l.) und BMW-Chef Krüger (5.v.l.). AP

Am Konferenztisch in Washington

US-Präsident Trump (2.v.r.), Kanzlerin Merkel (3.v.l.) und deutsche Manager, etwa Schaeffler-Chef Rosenfeld (4.v.l.) und BMW-Chef Krüger (5.v.l.).

DüsseldorfSchöne heile Welt: BMW, Daimler, SAP und neun weitere Dax-Konzerne haben 2016 so viel verdient wie noch nie. Mehr noch: Dieses Jahr verspricht mindestens so erfolgreich zu werden wie das vergangene – schenkt man den Ausblicken der Unternehmen und Einschätzungen der Analysten Glauben. Haupttreiber ist die anziehende Weltwirtschaft. Sie dürfte 2017 so stark wachsen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Davon profitieren die vielen exportstarken deutschen Konzerne. „Unsere Resultate für 2016 und unser positiver Ausblick auf 2017 beweisen, dass unsere Strategie greift“, sagte Adidas-Chef Kasper Rorsted bei der Bilanzvorlage im März – und hob die mittelfristigen...

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