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25.02.2016

10:28 Uhr

Börsenfusion Frankfurt London

Kengeters Hindernislauf

VonMichael Brächer, Katharina Slodczyk, Thomas Ludwig, Frank Matthias Drost, Klaus Stratmann

PremiumDie Hürden für die Fusion der Börsen in Frankfurt und London liegen hoch. Ausgerechnet der Zeitpunkt mitten in der Brexit-Debatte ist denkbar ungünstig. Politik und Aufseher verfolgen den möglichen Deal sehr aufmerksam.

Börsenchef Kengeter (vorn, l.) mit Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir. Reuters

Die Politik hat ein Mitspracherecht bei der geplanten Börsenfusion

Börsenchef Kengeter (vorn, l.) mit Hessens Wirtschaftsminister Al-Wazir.

Frankfurt, London, BrüsselCarsten Kengeter hat sich mit einem Kaffee und einer Salzbrezel gestärkt, bevor er vor die Presse tritt. Eigentlich will der Vorstandschef der Deutschen Börse seine neue Fintech-Initiative in Frankfurt vorstellen. Aber die Journalisten kennen nur ein Thema, seit die Pläne für eine „Hochzeit unter Gleichen“ mit der Londoner Börse LSE publik wurden. Doch die Hürden dafür liegen hoch, viele Anläufe sind gescheitert. Der Erfolg des Unterfangens ist ungewiss.

Auf den ersten Blick passt vieles zusammen: Kengeter kann etwa mit dem Derivategeschäft Eurex punkten, LSE-Chef Xavier Rolet dagegen mit dem Kassamarkt. Schnell waren deshalb Gerüchte laut geworden, die...

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