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19.12.2016

14:47 Uhr

Börsengang von Trivago

Lockrufe aus New York

VonKatrin Terpitz

PremiumTrivago hat sich an der Nasdaq listen lassen. Ein mutiger Schritt, nicht mal Rocket Internet hat sich das getraut. Aber das Düsseldorfer Hotelportal hatte gute Gründe, nicht in Frankfurt an die Börse zu gehen. Eine Analyse.

In Weltliga mitspielen. Reuters

Trivago-Chef Rolf Schrömgens an der Nasdaq

In Weltliga mitspielen.

DüsseldorfEinhörner sind eine seltene Spezies. In der deutschen Gründerszene sind sie noch rarer als Vorstandsfrauen im Dax. Mit einer Unternehmensbewertung von mehr als einer Milliarde Dollar – dem Kennzeichen von Einhörnern in der Gründerwelt – konnten bislang nur wenige Start-ups aus Deutschland aufwarten. Trivago, das Hotelvergleichsportal aus Düsseldorf, ist das erste „rheinische Einhorn“. Das beweist: Einhörner können nicht nur im Silicon Valley oder in der alternativen Gründerszene von Berlin gedeihen, sondern auch am Rhein im gutbürgerlichen Düsseldorf.

In einem lausigen Jahr für Tech-Börsengänge hat sich Trivago nun an der Nasdaq aufs Parkett gewagt. Ganz bewusst in New York und...

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