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Special

Special: Cum-Ex

11.06.2015

20:10 Uhr

Prozess in Zürich

Schweizer Bank schließt Frieden mit Maschmeyer

VonOliver Stock, Holger Alich

PremiumCarsten Maschmeyer und weitere Prominente erhalten einen Schadensersatz von der Bank Safra Sarasin in Millionenhöhe. Dabei ging es um riskante und rechtlich fragwürdige Finanzkonstruktionen.

Die Kasse klingelt. Carsten Maschmeyer und andere Anleger erhalten Schadensersatz in Höhe von mehr als 50 Millionen von einer Schweizer Bank. dpa

Ferres und Maschmeyer

Die Kasse klingelt. Carsten Maschmeyer und andere Anleger erhalten Schadensersatz in Höhe von mehr als 50 Millionen von einer Schweizer Bank.

Zürich/ DüsseldorfDer Finanzinvestor Carsten Maschmeyer und andere Geschädigte haben nach Handelsblatt-Informationen aus Gerichtskreisen eine Schadensersatzzahlung von mehreren Millionen von der Schweizer J. Bank Safra Sarasin erhalten. Den Informationen zufolge führt diese Zahlung dazu, dass Maschmeyer und seine Co-Investoren ihr Investment von insgesamt 55 Millionen Euro vollständig zurückhaben.

Mit der Zahlung endet der Rechtsstreit zwischen Maschmeyer und der Basler Bank, im Zuge dessen der deutsche Investor die Bank vor dem Bezirksgericht Zürich verklagt hatte. Er hatte der Bank vorgeworfen, ihn ohne sein Wissen in sogenannte Cum-Ex-Fonds gelockt zu haben. Es sei jetzt klar, wer Täter und wer Opfer in diesem Verfahren...

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