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08.04.2015

15:52 Uhr

Dekra-Chef Stefan Kölbl

„Der Mensch bleibt ein Unsicherheitsfaktor“

VonMartin-W. Buchenau

PremiumDer Chef des Prüfkonzerns Dekra spricht im Interview über das komplexe Zusammenspiel von Technik und Mensch. Welche Restrisiken bestehen und ob es Zukunft Städte ohne Verkehrstote gibt.

„Unsere heimischen Wettbewerber hatten Startvorteile, aber wir wachsen schneller als der Markt.“ PR

Dekra-Chef Stefan Kölbl

„Unsere heimischen Wettbewerber hatten Startvorteile, aber wir wachsen schneller als der Markt.“

Seit fünf Jahren ist Stefan Kölbl Chef des Prüfkonzerns Dekra, der 1925 als „Deutscher Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein“ gegründet wurde. 50 Firmen hat er in seiner Amtszeit gekauft. Im Interview mit dem Handelsblatt in der Stuttgarter Firmenzentrale erklärt er seine Strategie für die nächsten zehn Jahre, denn 2025 wird der Prüfkonzern 100 Jahre alt. Und er gibt Einblicke, wie dem Restrisiko Mensch beizukommen ist.
Herr Kölbl, ihr Konzern prüft Technologie seit 90 Jahren und macht gute Geschäfte mit dem Versprechen von Sicherheit. Wie sicher ist die Technik?
Grundsätzlich hat technische Sicherheit in den Industrienationen einen sehr hohen Standard erreicht. Sie wird komplexer, und dabei...

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