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06.02.2015

13:04 Uhr

Deutsche-Bank-Chef

Der einsame Anshu Jain

VonSven Afhüppe, Michael Maisch, Daniel Schäfer

PremiumAnshu Jain ist seit fast drei Jahren Chef der Deutschen Bank, und fühlt sich doch als „ewiger Einwanderer“. Seine Bilanz ist ernüchternd, die Zahl der Kritiker wächst. Nun steht er vor dem härtesten Test seiner Karriere.

In seiner Zeit als Investmentbanker in London machte er fast zwei Jahrzehnte lang alles zu Geld, was er anfasste. dpa

Goldjunge Anshu Jain

In seiner Zeit als Investmentbanker in London machte er fast zwei Jahrzehnte lang alles zu Geld, was er anfasste.

FrankfurtDiesen Termin kurz vor Weihnachten hatte Paul Achleitner angeregt. Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank wünscht sich vom Vorstand endlich eine neue Strategie. Und so beorderten Anshu Jain und Jürgen Fitschen, die beiden Chefs der Bank, ihre sechs Vorstandskollegen zum Krisentreffen nach London. Mit dabei waren auch die beiden Strategiechefs Fabrizio Campelli und Christiana Riley. Zwei Tage lang diskutierte die  Runde grundlegende Fragen zum Geschäftsmodell der Zukunft: Wie gehen wir mit unseren Kunden um? In welchen Märkten müssen wir vertreten sein? Was sind die Wachstumserwartungen der nächsten Dekade? Wie werden wir profitabler? Den Durchbruch hat das Londoner Krisentreffen nicht...

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