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23.01.2017

12:16 Uhr

Deutsche-Bank-Rechtsvorstand Karl von Rohr

Der Mann für die heiklen Fälle

VonMichael Maisch, Daniel Schäfer

PremiumAls Rechtsvorstand muss Karl von Rohr die juristischen Milliardenrisiken der Deutschen Bank abarbeiten. Den größten der 7.000 Fälle hat er gerade abgehakt. Für ihn und sein Team war es ein echter Stresstest.

Pragmatisch und unprätentiös. picture alliance/dpa

Karl von Rohr

Pragmatisch und unprätentiös.

FrankfurtNew York ist eine faszinierende Stadt. Aber in den vergangenen Monaten hat Karl von Rohr eher zu viel vom Big Apple gesehen. Denn der Vorstand der Deutschen Bank leitete gemeinsam mit Finanzchef Marcus Schenck die heiklen Verhandlungen mit dem US-Justizministerium über den 7,2 Milliarden Dollar schweren Vergleich über faule Immobiliendeals.

Die Verhandlungen, die vor allem aus dem Brooklyner Büro der US-Behörde gesteuert wurden, waren ein heikler Balanceakt, der die Bank beinah aus dem Gleichgewicht gebracht hätte. Aber am Ende gab es doch so eine Art Happy End. Kurz vor Weihnachten gelang der Vergleich, der das größte Rechtsrisiko der Bank...

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