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16.02.2017

18:18 Uhr

Deutsche-Börse-Chef

Kengeters ungelöste Probleme

VonMichael Brächer, Katharina Slodczyk , Julia Balk

PremiumDeutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter will die Fusion mit London unbedingt durchziehen. Investoren zweifeln, ob die Verschmelzung noch gelingen kann. Die Vorwürfe um möglichen Insiderhandel lasten schwer auf dem Manager.

Der Druck wächst. dpa

Carsten Kengeter

Der Druck wächst.

Frankfurt, LondonCarsten Kengeter hält inne. Jetzt kommt der schwierige Part. Erst nimmt er einen Schluck aus dem Wasserglas, dann sagt er: „Wie Sie alle wissen, ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts auf Insiderhandel.“ Das habe ihn getroffen. „Insiderhandel widerspricht allem, wofür ich stehe.“

Fast werden die Jahreszahlen der Börse am Donnerstag zur Nebensache. Stattdessen erkundigen sich die Journalisten wieder und wieder nach Kengeters Aktienkäufen – und nach seinen Plänen für die Fusion mit der London Stock Exchange. Beide Themen sind miteinander verknüpft – enger, als Kengeter lieb sein dürfte. Und über beide Themen könnte er stolpern. Doch...

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