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29.06.2016

18:31 Uhr

Deutsche Börse/LSE droht Scheitern

An Frankfurt führt kein Weg vorbei

PremiumDie Fusion von Deutscher Börse und LSE droht an der Standortfrage zu platzen. Die Bundesregierung besteht auf einem Unternehmenssitz in der EU. Und es ist nicht die einzige neue Hürde durch das Brexit-Votum der Briten.

Kann der Vorstandsvorsitzende Aktionäre und Aufseher von dem Fusionsvorhaben überzeugen? Getty Images

Hauptversammlung der Deutschen Börse mit Chef Carsten Kengeter

Kann der Vorstandsvorsitzende Aktionäre und Aufseher von dem Fusionsvorhaben überzeugen?

Frankfurt, Berlin, BrüsselCarsten Kengeter ist dieser Tage noch mehr unterwegs als sonst: Der Vorstandschef der Deutschen Börse trifft seine Aktionäre, um sie davon zu überzeugen, dass sich die geplante Fusion mit der London Stock Exchange trotz des Brexits lohnt. Doch die Zeit arbeitet gegen ihn. Denn nicht nur Aktionäre der Börse könnten den Deal platzen lassen – auch die Politik leistet Widerstand.

Laut Informationen des Handelsblatts stellt sich die Bundesregierung wegen des Brexits gegen die Fusionspläne in ihrer bisherigen Form. Streitpunkt ist der Rechtssitz der Superbörse, der laut Fusionsvertrag in London angesiedelt werden soll: „Der Sitz der Börse muss...

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