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02.06.2016

06:00 Uhr

Deutsche Börse und LSE

Kengeter will betriebsbedingte Kündigungen vermeiden

VonMichael Brächer, Daniel Schäfer

PremiumDie Deutsche Börse und die London Stock Exchange wollen zu einer neuen Superbörse fusionieren. Viele Stellen werden dadurch wegfallen. Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter will den Abbau aber sozialverträglich gestalten.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse will nach der Fusion mit der LSE betriebsbedingte Kündigungen vermeiden. dpa

Carsten Kengeter

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse will nach der Fusion mit der LSE betriebsbedingte Kündigungen vermeiden.

FrankfurtBei der geplanten Fusion von Deutscher Börse und London Stock Exchange (LSE) sollen insgesamt rund 1 250 Stellen wegfallen. Betriebsbedingte Kündigungen will Vorstandschef Carsten Kengeter bei der Deutschen Börse aber vermeiden: „Es liegt uns sehr am Herzen, dass der Abbau sozialverträglich geschieht“, sagte Kengeter dem Handelsblatt. So sollen etwa offene Stellen nicht wiederbesetzt werden. Die Börse strebe an, „ohne betriebsbedingte Kündigungen auszukommen“.

Am Mittwoch hatten beide Börsen ihren Aktionären ein Übernahmeangebot für die Börsenfusion vorgelegt. Deutsche Börse und LSE stellten dabei Einsparungen von 450 Millionen Euro sowie Umsatzsynergien von mindestens 250 Millionen Euro pro Jahr in Aussicht. Für die Mitarbeiter...

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