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26.06.2017

18:47 Uhr

Deutschland mächtigster Aufsichtsrat Werner Brandt

„Ich mache nicht viel Aufhebens darum“

VonJürgen Flauger, Dieter Fockenbrock

PremiumDer Ex-Finanzchef von SAP und jetzt mächtigster Aufsichtsrat Deutschlands spricht im Handelsblatt-Interview über die Balance zwischen Nähe und Distanz zum Vorstand, Managervergütungen und die Macht von Ex-SAP-Managern.

Beim Energiekonzern hat er sein schwierigstes Mandat. Dirk Hoppe/NETZHAUT

Werner Brandt im RWE-Turm

Beim Energiekonzern hat er sein schwierigstes Mandat.

Vor wenigen Jahren war die Frage „Wer bitte ist Werner Brandt?“ durchaus berechtigt. Der langjährige Finanzchef des Softwarekonzerns SAP agierte im Schatten prominenter Vorstandsvorsitzender. Nun ist Brandt der einflussreichste Aufsichtsrat der Republik. Der 63-Jährige kontrolliert Pro Sieben Sat 1, RWE und Innogy, schaut bei Lufthansa und Osram nach dem Rechten. Große Reden sind nicht seine Sache. Brandt mag es kurz und schnörkellos, scheut aber keine Kontroverse. Die Cooling-off-Periode, also die Zwangspause für Vorstände vor dem Wechsel ins Kontrollgremium, findet er im Gegensatz zu vielen Aufsichtsräten gut, Kritik an seinem Status als Multiaufseher wegen Mandatshäufung perlt an ihm ab. Mit...

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