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23.07.2015

18:24 Uhr

Dienstleister der Sparkassen

„Mit Dumping-Löhnen gewinnen wir nichts“

VonFrank Matthias Drost

PremiumSie arbeiten für Bankkunden unsichtbar: die Outsourcing-Dienstleister der Sparkassen. Die zwei größten Player wollen nun fusionieren – und werben um Partner. In der Finanzgruppe ist es ein bemerkenswerter Schritt.

Die Dienstleister der Institute rücken näher zusammen. dpa

Rotes Sparkassen-S

Die Dienstleister der Institute rücken näher zusammen.

BerlinÜblicherweise dringt über ihre Arbeit nichts nach außen. Sie arbeiten hinter den Kulissen und sind für die Kunden der Institute nicht sichtbar. Die Rede ist von Dienstleistern der Sparkassen im „Backoffice“, also den Tätigkeiten, die sich jenseits der Schalterhallen abspielen. Aber jetzt haben die beiden größten Player im Sparkassenlager ihre Zurückhaltung abgelegt und die Öffentlichkeit gesucht.

Denn die Berliner S-Servicepartner GmbH und die NRS Norddeutsche Retail-Service GmbH bündeln ihre Kräfte und wollen bis Ende des Jahres fusionieren. Die neue Unternehmensgruppe würde auf einen Umsatz von mehr als 220 Millionen Euro kommen und rund 2500 Mitarbeiter beschäftigen. Künftig soll sie...

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