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06.11.2015

10:07 Uhr

Andrij Kobolew vom ukrainischen Gaskonzern Naftogaz

„Dann sind wir tot“

VonMathias Brüggmann

PremiumDer Chef des ukrainischen Gaskonzerns, Andrij Kobolew, warnt im Handelsblatt-Interview vor dem Bau einer neuen Ostsee-Pipeline. Die Leitung hätte auf das Transitland Ukraine hohe ökonomische Auswirkungen.

„Bereit zum Wettbewerb.“ AFP

Andrij Kobolew

„Bereit zum Wettbewerb.“

KiewDass die Ukrainer im Winter frieren müssen, konnte gerade noch verhindert werden: Russland liefert dem Nachbarn wieder Gas. Trotzdem sieht sich Kiew von Moskau weiter bedroht. Und deutsche Unternehmen sind dabei nicht ganz unschuldig, kritisiert Andrij Kobolew, Chef des ukrainischen Gaskonzerns Naftogaz – bei Gesprächen mit der Bundesregierung in Berlin und im Interview mit dem Handelsblatt.

Herr Kobolew, Naftogaz und Gazprom haben sich auf russische Gas-Lieferungen im Winter geeinigt. Sind Sie zufrieden?
Ja, denn 70 Prozent des von uns benötigten Gases kommt jetzt aus der Europa. Das ist Teil unserer Diversifizierungsstrategie. Wir haben uns aus der Umklammerung Russlands befreit...

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