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15.03.2017

12:42 Uhr

Deutsche Versorger als Übernahmeziele

Verdaubare Häppchen

VonJürgen Flauger

PremiumEon, Uniper und jetzt Innogy: Die deutschen Energiekonzerne locken verstärkt potenzielle Käufer an. An den Börsen sind sie zu regelrechten Schnäppchen geworden – auch wegen der Energiewende.

In dem Gebäude residiert jetzt Innogy, der Mutterkonzern zieht bald komplett aus. dpa dpa

RWE-Turm in Essen

In dem Gebäude residiert jetzt Innogy, der Mutterkonzern zieht bald komplett aus.
dpa

DüsseldorfDas 127 Meter hohe Gebäude heißt bei der Essener Bevölkerung noch immer RWE-Turm. Tatsächlich ist RWE-Chef Rolf Martin Schmitz aber nur noch Gast. Noch bis Sommer sitzt er im 23. Stock, zwei Stockwerke unter seinem Vorgänger Peter Terium, der jetzt die Ökostromtochter Innogy leitet. Im Sommer will Schmitz aber eine neue Konzernzentrale im Essener Norden beziehen.

An den Außenwänden des Turms prangen auch schon lange großflächige Werbeplakate des Unternehmens, in das RWE im vergangenen Jahr die Sparten erneuerbare Energien, Vertrieb und Netze abgespalten hat. Und als Schmitz am Dienstag im Untergeschoss, dem Veranstaltungsbereich, der Presse die Bilanz präsentierte,...

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