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19.01.2016

16:58 Uhr

Energiebranche im Umbruch

Neue Geschäfte – verzweifelt gesucht

VonFranz Hubik

PremiumDie strauchelnden Energieversorger suchen ihr Heil in der Digitalisierung. Im Überlebenskampf müssen sie sich dabei gegen neue Konkurrenten behaupten: wendige Start-ups und Weltkonzerne wie Google oder Apple.

Auf der Bühne im Hotel Intercontinental in Berlin: Handelsblatt-Redakteur Klaus Stratmann als Moderator, Vera Gäde-Butzlaff (Vorstandsvorsitzende Gasag AG), Manfred Schmitz (GDF Suez Deutschland), Frank Mastiaux (EnBW) und Marc Oliver Bettzüge (Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln). Dietmar Gust, Euroforum

23. Handelsblatt Jahrestagung „Energiewirtschaft 2016“

Auf der Bühne im Hotel Intercontinental in Berlin: Handelsblatt-Redakteur Klaus Stratmann als Moderator, Vera Gäde-Butzlaff (Vorstandsvorsitzende Gasag AG), Manfred Schmitz (GDF Suez Deutschland), Frank Mastiaux (EnBW) und Marc Oliver Bettzüge (Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln).

BerlinFrank Mastiaux liebt martialische Vergleiche. Die Energiewende, erklärte der EnBW-Chef, habe die Branche wie ein „Boxschlag“ getroffen. In dieser Situation könne man „liegen blieben“, „bei nächster Gelegenheit das Handtuch werfen“ oder sich aufrappeln und „zackig“ wieder auf die Beine kommen.

Mastiaux will nicht als Verlierer aus dem Ring steigen. Das machte der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands drittgrößtem Energieversorger bei der Handelsblatt-Energietagung in Berlin schnell klar. Doch die Aufgaben sind riesig. Seitdem Solar- und Windkraft per Gesetz vorrangig ins deutsche Stromnetz eingespeist werden, bricht EnBW & Co. nichts weniger als das Kerngeschäft weg: der Betrieb großer Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke....

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