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17.04.2018

06:12 Uhr

Energiemarkt

Türkei wird für deutsche Energieversorger zum Fiasko

VonOzan Demircan, Jürgen Flauger

PremiumHohe Wachstumsraten lockten einst deutsche Energiekonzerne in die Türkei. Jetzt prüft der erste Versorger den Ausstieg: EWE.

Istanbul, DüsseldorfEs muss schon gute Gründe geben, wenn sich ein deutscher Regionalversorger in einem Auslandsmarkt fern der Heimat engagiert. „Die Türkei ist einer der am schnellsten wachsenden Energiemärkte weltweit“, erklärt die EWE aus Oldenburg auf ihrer Homepage.

Schon seit 2007 ist der Versorger, der sein Stammgebiet in Niedersachsen hat, in der Türkei aktiv – und zwar im großen Stil. Die Deutschen beliefern mit Tochtergesellschaften fast eine Million Türken mit Gas – hauptsächlich in den Großstädten Bursa und Kayseri – und zählen sich zu den fünf größten Energiehändlern des Landes.

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