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10.09.2015

19:02 Uhr

Eon-Chef Johannes Teyssen

„Niemand darf sich in die Büsche werfen“

VonJürgen Flauger

PremiumDer Eon-Chef erklärt im Interview, warum der Energiekonzern die Atomkraftwerke nun doch nicht abspaltet – und warum er den Staat beim Ausstieg genauso in der Verantwortung sieht wie die Betreiber.

Der Vorstandsvorsitzende von Eon, Johannes Teyssen. dpa

Johannes Teyssen

Der Vorstandsvorsitzende von Eon, Johannes Teyssen.

DüsseldorfSchon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit hat Eon-Chef Johannes Teyssen mit einem Strategieschwenk überrascht. Ende Dezember verkündete er die Abspaltung der konventionellen Kraftwerke. Nun will Eon doch die Verantwortung für die Atomkraftwerke behalten. Entsprechend groß ist der Erklärungsbedarf. Am Morgen versuchte Teyssen, die Analysten zu überzeugen, am Nachmittag die Mitarbeiter. Dazwischen erklärte er im Interview mit dem Handelsblatt die Hintergründe.

Herr Teyssen, vor nicht mal einem Jahr haben Sie mit dem Plan überrascht, Ihren Konzern aufzuspalten. Eon sollte sich komplett auf das Geschäft mit der Energiewende konzentrieren, das neue Unternehmen Uniper auf die alte Welt. Jetzt soll...

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