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12.07.2017

03:40 Uhr

Innogy-Chef Peter Terium initiiert „We4Europe“

„Es ist Zeit für einen Weckruf“

VonJürgen Flauger, Klaus Stratmann

PremiumInnogy-Chef Peter Terium macht sich ernsthafte Sorgen um die EU. Zusammen mit weiteren Top-Managern erhebt er seine Stimme gegen die Anti-Europäer. Im Interview erklärt er, warum er sich als „Kind Europas“ sieht.

„Wenn man in einer gehobenen Position in der Gesellschaft ist, hat man schon die Verantwortung, sich zu gesellschaftlich relevanten Themen eine Meinung zu bilden und die gegebenenfalls zu äußern.“ Oliver Tjaden/laif

Peter Terium

„Wenn man in einer gehobenen Position in der Gesellschaft ist, hat man schon die Verantwortung, sich zu gesellschaftlich relevanten Themen eine Meinung zu bilden und die gegebenenfalls zu äußern.“

Nachdem Peter Terium auf der Hauptversammlung Ende April ausführlich über Bilanz, Dividende und Prognose referiert hatte, wurde der Chef von Innogy richtig emotional. Zum Schluss seiner Rede in der Essener Grugahalle trat der Niederländer vor die Aktionäre und hielt ein flammendes Plädoyer für Europa. Inzwischen hat er elf Unternehmen – von Airbus über Lufthansa bis Volkswagen – für seine Initiative „We4Europe“ begeistert. Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt Terium erstmals, warum es für Manager an der Zeit ist, für das vereinte Europa zu kämpfen.

Herr Terium, Sie haben auf der Hauptversammlung ein sehr emotionales Plädoyer für Europa gehalten. Welche Reaktionen...

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