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24.04.2017

15:58 Uhr

Innogy

RWEs neue Tochter muss Dividenden liefern

VonJürgen Flauger

PremiumRWE ist auf einen Erfolg seiner grünen Tochter Innogy, in die das Geschäft mit erneuerbaren Energien, Netzen und Vertrieb abgespaltet wurde, dringend angewiesen. Ein Selbstläufer wird es allerdings nicht.

Die Zukunft ist grün, auch bei RWE. dpa

Windrad in Norddeutschland

Die Zukunft ist grün, auch bei RWE.

Peter Terium stellt sich auch in diesem Jahr wieder in der Grugahalle den Aktionären. Wenn RWE am Donnerstag die Hauptversammlung abhält, wird der Niederländer aber allenfalls als Beobachter dabei sein. Terium hatte seinen Auftritt schon am Montag – als Chef von Innogy. Dort begrüßte er die „Aktionäre der ersten Stunde“ zur „ersten Hauptversammlung unserer Geschichte“.

Terium wechselte nach dem erfolgreichen Börsengang komplett zur neuen Gesellschaft, in die RWE das Geschäft mit erneuerbaren Energien, Netzen und Vertrieb abgespaltet hatte. Als Innogy-Chef muss er jetzt seinem Nachfolger an der RWE-Spitze, Rolf Martin Schmitz, eine stabile Dividende liefern – und den Wert...

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