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31.10.2016

17:36 Uhr

Jeff Immelt

Der listige Schachzug des GE-Chefs

VonThomas Jahn

PremiumDer Chef von General Electric findet eine Lösung für eines seiner größten Problemkinder: das Geschäft mit Öl und Gas. Immelt forciert eine teilweise Übernahme des Konkurrenten Baker Hughes. Die Konstruktion ist listig.

„Bei dem Deal mit Baker Hughes gehen wir von einer langsamen Erholung des Ölpreises aus.“ AFP; Files; Francois Guillot

Jeff Immelt

„Bei dem Deal mit Baker Hughes gehen wir von einer langsamen Erholung des Ölpreises aus.“

New YorkFootball ist ein harter Sport, hinter dem einiges an Strategie steckt. Jeff Immelt ist ein begeisterter Fan. Als Schüler spielte er in der High-School-Mannschaft. Der heutige GE-Chef war ein „Offensive Tackle“: Die müssen die Verteidigung der Gegner auseinandernehmen, um der eigenen Mannschaft beim Vorstoß zu helfen.

Bei seinem neusten Deal dürfte sich Immelt daran erinnert haben: nach vorne drängen, auch wenn es schwerfällt. In einem Riesendeal vereinigt er sein Öl- und Gas-Ausrüstungsgeschäft mit dem vom Konkurrenten Baker Hughes. Beide rüsten Förderunternehmen aus, das „neue“ Baker Hughes stößt mit 32 Milliarden Dollar Umsatz in die Branchenspitze vor.

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