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06.07.2015

08:23 Uhr

Konzernumbau

RWE braucht neue Kraft

VonJürgen Flauger

PremiumRWE-Chef Peter Terium treibt einen ehrgeizigen Plan voran: Er will die „Legalstrukturen“ seines Energieunternehmens schlanker machen. Doch bei dem Vorhaben trifft er auf große Widerstände.

Braunkohle ist für RWE wichtig. dpa

Tagebau Garzweiler

Braunkohle ist für RWE wichtig.

DüsseldorfEigentlich sollte sich der Aufsichtsrat von RWE erst wieder im September treffen – zu seiner alljährlichen Klausurtagung. Zwei Tage lang werden die Aufsichtsräte dann wieder über die vielen, zu vielen Probleme und die wenigen, zu wenigen Handlungsoptionen des angeschlagenen Essener Energiekonzerns beraten.

Jetzt werden einige Aufseher ihren Sommerurlaub wohl unterbrechen oder verschieben müssen. Das Projekt, für das Vorstandschef Peter Terium die Kontrolleure zu einer Sondersitzung in die Zentrale in Essen beordert, ist ebenso wichtig wie brisant: RWE muss dringend schlanker und schneller werden, um in der neuen – grünen und dezentralen – Energiewelt bestehen zu können.

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Nach Eon verordnet sich auch der zweite deutsche Energieriese einen radikalen Schnitt: RWE-Chef Peter Terium will Tochterfirmen verschmelzen oder auflösen. Doch er muss mit starkem Widerstand rechnen.

Mit dem geplanten...

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