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03.05.2016

16:18 Uhr

K+S-Chef Norbert Steiner

„Wir müssen dicke Bretter bohren“

VonBert Fröndhoff, Maike Telgheder

PremiumDem Rohstoffkonzern K+S steht eine turbulente Hauptversammlung bevor. Chef Norbert Steiner spricht im Interview über Kritik von Anteilseignern, die Suche nach einem Ankeraktionär und Vorwürfe bei der Abfallbeseitigung.

„Wenn man uns also vorwerfen will, dass wir eine Übernahme unmöglich gemacht haben, kann ich nur sagen, dass Potash der handelnde Akteur war und nicht wir.“ dpa

Norbert Steiner

„Wenn man uns also vorwerfen will, dass wir eine Übernahme unmöglich gemacht haben, kann ich nur sagen, dass Potash der handelnde Akteur war und nicht wir.“

Dem Kasseler Düngemittelkonzern K+S steht kommende Woche eine aufregende Hauptversammlung ins Haus. Die Aktionäre sind unzufrieden mit der Entwicklung des Aktienkurses, der seit dem Übernahmeversuch von Potash vergangenen Sommer zeitweise die Hälfte seines Werts verloren hat. Der Kalimarkt leidet unter Preisverfall, K+S erwartet in diesem Jahr weniger Gewinn. Dann gibt es eine Anklage wegen unerlaubter Abfallbeseitigung gegen K+S-Chef Norbert Steiner, den Aufsichtsratschef Ralf Bethke und weitere Manager des Unternehmens. Schließlich drohen Produktionsausfälle im Werk Werra, weil das Unternehmen in Hessen derzeit nur eine eingeschränkte Genehmigung zur Abfallversenkung hat. Jede Menge Baustellen also für den Vorstandsvorsitzenden Steiner, der sich im Handelsblatt-Interview...

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