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06.06.2016

15:56 Uhr

Neue Eon-Tochter

Für Uniper kann es nur besser werden

VonJürgen Flauger

PremiumAuf der Hauptversammlung wird die Spaltung von Eon besiegelt. Was wird aus der Tochter Uniper? Das neue Unternehmen startet in einem schwierigen Umfeld. Doch unter bestimmten Voraussetzungen hat es auch Wachstumschancen.

Die goldenen Zeiten der Kohle sind vorüber. Imago

Kraftwerk von Uniper in Schkopau, Sachsen Anhalt

Die goldenen Zeiten der Kohle sind vorüber.

DüsseldorfSeit Anfang 2016 gibt es auf dem Energiemarkt einen neuen Spieler. Zum Jahreswechsel vollzog Eon die Spaltung, die jetzt besiegelt werden soll, schon im operativen Geschäft. Uniper nahm unter der Leitung von Klaus Schäfer die Arbeit auf. Von der alten Zentrale in Düsseldorf aus leitet er die konventionellen Kraftwerke, die Gasproduktion, den Großhandel und die Geschäfte in Brasilien und Russland.

Seit dem 26. April herrscht auch Klarheit über die finanzielle Stärke. Parallel zu einer ersten Präsentation vor Investoren veröffentlichte Uniper eine Pro-forma-Bilanz für die vergangenen drei Jahre.

Die Zahlen verheißen nichts Gutes. In den vergangenen drei Jahren hätte Uniper...

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