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15.03.2017

17:33 Uhr

Rekordverlust

Eon zieht den tiefroten Schlussstrich

VonJürgen Flauger

PremiumDer Energiekonzern hat einen Rekordverlust von 16 Milliarden Euro verbucht. Eon-Chef Johannes Teyssen will jetzt in der neuen Energiewelt durchstarten. Aber hat der Konzern dafür überhaupt noch die Kraft?

Der Energieversorger kann sich von Atom-Haftungsrisiken trennen. Imago

Eon-Kernkraftwerk Grafenrheinfeld

Der Energieversorger kann sich von Atom-Haftungsrisiken trennen.

EssenZu jeder Strategie, zu jedem Sparprogramm gehört ein griffiger Name. Eon-Chef Johannes Teyssen hat sich für „Phoenix“ entschieden. So hat er das Sparprogramm tituliert, das den Energiekonzern nach der spektakulären Aufspaltung wieder in Form bringen soll. In der griechischen Mythologie verbrennt der Vogel „Phönix“ am Ende seines Lebenszyklus, um anschließend aus der Asche wieder aufzusteigen.

Der Name ist passend gewählt – zumindest zum Teil. Der Eon-Konzern, vor zehn Jahren die Nummer eins in Europa, liegt wahrlich darnieder. Das Unternehmen hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem gigantischen Nettoverlust von 16 Milliarden Euro abgeschlossen. Analysten der Deutschen Bank hatten Anfang...

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