Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

03.03.2016

15:50 Uhr

RWE-Aktionärsvertreter

„Wir fühlen uns vor den Kopf gestoßen“

VonJürgen Flauger

PremiumStädte, Landkreise, aber auch Stadtwerke und Sparkassen halten RWE-Aktien. Ernst Gerlach, Geschäftsführer des Verbands der kommunalen RWE-Aktionäre, erklärt, warum sich die Mitglieder vom RWE-Vorstand gegängelt fühlen.

Der Geschäftsführer des Verband der kommunalen Aktionäre hat das Vertrauen in das RWE-Management zum Teil verloren. Imago

Ernst Gerlach

Der Geschäftsführer des Verband der kommunalen Aktionäre hat das Vertrauen in das RWE-Management zum Teil verloren.

Vor mehr als 80 Jahren haben sich die kommunalen Aktionäre von RWE auf eine gemeinsame Interessenvertretung geeinigt. Aktuell vertritt der Verband der kommunalen RWE-Aktionäre (VKA) in Essen 86 Gesellschafter des Energiekonzerns. Darunter sind Großaktionäre wie die Stadt Essen und kleine wie der Eifelkreis Bitburg-Prüm, aber auch Stadtwerke und Sparkassen. Ernst Gerlach ist einer der Geschäftsführer. Der ehemalige Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Finanzministerium hat zuletzt auf zwei Regionalkonferenzen den geballten Unmut der Bürgermeister und Landräte über die RWE-Führung erlebt.

Herr Gerlach, RWE wird in diesem Jahr keine Dividende bezahlen. Wie sehr hat diese Ankündigung die kommunalen Aktionäre getroffen?
Die Stimmung unter...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×