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12.04.2016

16:31 Uhr

RWE-Chefs Terium und Schmitz

„Wir werden noch mehr sparen müssen“

VonPeter Brors, Jürgen Flauger

PremiumRWE kämpft ums Überleben: Die beiden Chefs Peter Terium und Rolf Martin Schmitz erklären im Interview, wie ernst die Lage des Konzerns ist, kündigen weitere Sparrunden an, werben um neue Investoren und kritisieren Eon.

Zwei Persönlichkeiten, die in einer durchaus heiklen Beziehung zueinander stecken. Dirk Hoppe/Netzhaut für Handelsblatt

Peter Terium (links) und Rolf Martin Schmitz

Zwei Persönlichkeiten, die in einer durchaus heiklen Beziehung zueinander stecken.

EssenAls sich die beiden RWE-Vorstände Peter Terium und Rolf Martin Schmitz in der obersten Etage der Konzernzentrale für den Fotografen in Position bringen, zieht der eine, Schmitz, den anderen, Terium, ein Stück vom Emporengeländer weg. „Fall mir da nicht runter, Peter, ich brauche dich noch“, sagt Schmitz. Worauf Terium entgegnet: „Danke, das ist ja schon mal gut zu wissen.“ Zwei Persönlichkeiten, die in einer durchaus heiklen Beziehung zueinander stecken – spannender Stoff für ein ausführliches Interview mit den beiden Top-Managern.

Herr Terium, Herr Schmitz, vor fünf Jahren haben Sie beide um den Vorstandsvorsitz von RWE gekämpft. Einer hat...

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