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27.01.2016

19:00 Uhr

RWE-Deutschland-Chef Arndt Neuhaus

Ein Konkurrent weniger für Terium

VonJürgen Flauger

PremiumZum zweiten Mal räumt der RWE-Chef nun schon einen Konkurrenten aus dem Weg, der mit ihm um die Führung wetteiferte und eine Historie bei McKinsey hatte. Der Abgang von Arndt Neuhaus dürfte dem Konzern noch wehtun.

Wechselt der Visionär des Energiekonzerns nun zur Konkurrenz? Dietmar Gust, Euroforum

Arndt Neuhaus

Wechselt der Visionär des Energiekonzerns nun zur Konkurrenz?

Am Mittwoch vor einer Woche war Arndt Neuhaus in seinem Element. Auf der Handelsblatt-Energietagung in Berlin diskutierte er über die Energiewelt 2030. Dann wird Deutschland überwiegend grünen Strom produzieren, und RWE wird sich mit mächtigen Konkurrenten aus dem IT-Bereich herumschlagen – wenn es den Konzern dann überhaupt noch gibt.

Neuhaus kämpfte in den vergangenen Jahren dafür, dass RWE nach Atom- und Kohleausstieg noch eine Zukunft hat. Als Chef der RWE Deutschland AG fahndete er seit 2011 nach neuen Techniken und neuem Wachstum. Sein Unternehmen nutzte Biogasanlagen als Stromspeicher oder entwickelte einen Supraleiter, der Strom fast verlustfrei transportieren kann. Zuletzt stellte...

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