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10.12.2015

06:30 Uhr

RWE

Die Rebellion der Städte fällt aus

VonJürgen Flauger

PremiumRWE-Chef Peter Terium darf seine Pläne umsetzen: Die kommunalen Aktionäre werden die Aufspaltung des Energieversorgers nicht blockieren. Kritisch bleiben sie dennoch, denn die Städte fürchten um Einfluss und Geld.

Darf seine Pläne in die Tat umsetzen: Peter Terium. dpa

RWE

Darf seine Pläne in die Tat umsetzen: Peter Terium.

DüsseldorfDer Termin war nicht vergnügungssteuerpflichtig, und RWE-Chef Peter Terium überließ ihn lieber seinem Vize Rolf Martin Schmitz. Am Dienstag kamen die wichtigsten Vertreter der kommunalen Aktionäre in den RWE-Turm, in die Konzernzentrale in Essen, um sich über die geplante Neuordnung des Energieversorgers zu informieren. Die Debatte der Aufsichtsräte, Bürgermeister und Landräte mit Schmitz verlief kontrovers, berichten Teilnehmer.

Doch bei aller Kritik kann der RWE-Vize seinem Chef auch eine gute Botschaft übermitteln: Die kommunalen Aktionäre, die rund 25 Prozent der Anteile an der RWE AG kontrollieren, werden die geplante Aufspaltung des Energiekonzerns nicht blockieren. Im Gegenteil: „Wir haben zwar...

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