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06.08.2015

12:51 Uhr

RWE hält sich Aufspaltung offen

Strom-Ausstieg auf Raten

VonJürgen Flauger

PremiumRWE-Chef Terium hält im Gegensatz zu Eon weiter an der Stromproduktion fest – aber wie lange noch? Die Probleme werden immer drängender. Wie das Management langsam umsteuert.

Abspaltung „aufgeschoben, nicht aufgehoben“. dpa

Braunkohlekraftwerk Neurath bei Grevenbroich (NRW)

Abspaltung „aufgeschoben, nicht aufgehoben“.

DüsseldorfWenn RWE-Chef Peter Terium seine Strategie skizziert, sind ihm drei Wörter besonders wichtig: „Schritt für Schritt“. RWE arbeite von den vielen Problemen „eins nach dem anderen“ ab, betonte der Niederländer bei der Bilanzpressekonferenz im März – und für alle, die die Botschaft immer noch nicht verstanden hatten, schickte er seine Devise auch noch in Englisch hinterher: „Step by step“.

Es gab einen guten Grund, warum Terium sein behutsames Vorgehen noch einmal herausstellen musste. Drei Monate zuvor hatte Konkurrent Johannes Teyssen genau das Gegenteil gemacht und mit einem Paukenschlag die Energiebranche aufgeschreckt. Der Eon-Chef gab die Aufspaltung seines...

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