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11.08.2015

12:29 Uhr

RWE-Sanierung

Der englische Patient

VonJürgen Flauger

PremiumDer RWE-Aufsichtsrat hat den Umbau des Konzerns gebilligt. Doch schon wartet auf Chef Peter Terium das nächste Problem: In England laufen die Geschäfte viel schlechter als erwartet. Viele Kunden gibt es wohl gar nicht.

RWE behält die Stromproduktion – vorerst. Dirk Hoppe für Handelsblatt

Peter Terium vor Braunkohlekraftwerk

RWE behält die Stromproduktion – vorerst.

DüsseldorfEinen Mangel an Herausforderungen, im Volksmund „Probleme“ genannt, hat RWE wahrlich nicht. Der Essener Energiekonzern kämpft um seinen Heimatmarkt: Erst durchkreuzte der Atomausstieg die Wirtschaftspläne, dann brachen die Gewinne in den Gas- und Kohlekraftwerken weg. Und jetzt macht auch noch ein Auslandsmarkt richtig Sorgen: In Großbritannien laufen die Geschäfte nach Informationen des Handelsblatts viel schlechter als erwartet.

Die britische Vertriebstochter N-Power hat ihre Prognosen so stark verfehlt, dass sie den Zwischenbericht verhagelt, den Vorstandschef Peter Terium am kommenden Donnerstag präsentieren wird. Mit einem Umsatz von rund neun Milliarden Euro ist die Dependance auf der Insel immerhin die zweitgrößte Niederlassung...

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