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28.12.2016

18:30 Uhr

RWE und die Kommunen

Falsch verbunden

VonJürgen Flauger

PremiumDie enge Partnerschaft zwischen RWE und den Kommunen hat nach der Aufspaltung des Konzerns ihre Berechtigung größtenteils verloren. Wenn überhaupt, sollten sich Städte und Gemeinden an Innogy beteiligen. Ein Kommentar.

Enge Verbindung zwischen Konzern und Kommunen. AFP; Files; Francois Guillot

RWE-Kraftwerk in Neurath

Enge Verbindung zwischen Konzern und Kommunen.

Die enge Verbindung zwischen RWE und den Kommunen an Rhein und Ruhr ist so alt wie der Energiekonzern selbst. Jetzt, nach der Abspaltung von Innogy mit dem „grünen“ Geschäftsteil, stellen immer mehr Städte und Gemeinden ihr Engagement zur Disposition. Selbst der harte Kern, der sich zu einer Schachtelbeteiligung von 15 Prozent verbündet hat, ist in Auflösung.

Richtig so, Kommunen haben bei einem Energiekonzern nichts zu suchen, werden jetzt alle sagen, die schon immer ordnungspolitische Bedenken gegen die Beteiligung des Staates an privatwirtschaftlichen Unternehmen hatten. So einfach ist das aber nicht: Die enge Partnerschaft von Kommunen und RWE machte schon Sinn....

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