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25.07.2015

10:08 Uhr

Stahlindustrie

Eine Hoffnung namens Hisarna

VonMartin Wocher

PremiumDie Stahlindustrie muss ihre CO2-Emissionen senken. Eine Pilotanlage in den Niederlanden verspricht geringere Kosten und weniger Ausstoß. Neigt sich die Zeit der traditionellen Hochöfen nach 150 Jahren dem Ende zu?

„Die Technologie ist nahezu ausgereift“, sagt Karl-Ulrich Köhler, Europa-Chef von Tata Steel, Europas zweitgrößtem Stahlhersteller. dpa

Stahlproduktion

„Die Technologie ist nahezu ausgereift“, sagt Karl-Ulrich Köhler, Europa-Chef von Tata Steel, Europas zweitgrößtem Stahlhersteller.

IjmuidenEin Hochofen im Miniformat: Ganze 25 Meter hoch, umgeben von Rohren, Instrumenten und Sensoren, die es den Ingenieuren ermöglichen, die Tests der vergangenen Monate über alle Phasen hinweg zu überprüfen. Immer in Sichtweise die um ein Vielfaches größeren Brüder, die nur wenige hundert Meter entfernt rund um die Uhr tausende Tonnen Roheisen ausspucken.

Davon ist die Pilotanlage im niederländischen IJmuiden auf dem Gelände von Tata Steel noch weit entfernt. Und doch könnte eines Tages am Erfolg des Kleinen die Zukunft der Stahlindustrie hängen – zumindest dann, wenn es darum geht, kostengünstiger, flexibler und vor allem deutlich emissionsärmer zu produzieren....

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