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08.03.2017

18:15 Uhr

Stresstest für Johannes Teyssen

Eon streicht mindestens 1000 Stellen

VonJürgen Flauger

PremiumDer Eon-Chef wird nächste Woche den höchsten Verlust der Firmengeschichte ausweisen – und reagiert mit einem weitreichenden Sparprogramm. Er muss beweisen, dass der Konzern eine Zukunft hat. Sonst geht es um seine eigene.

Der vierte Verlust seit Amtsantritt im Mai 2010. Bloomberg/Getty Images

Eon-Chef Johannes Teyssen

Der vierte Verlust seit Amtsantritt im Mai 2010.

Düsseldorf/EssenSeit Mai 2010 führt Johannes Teyssen den Energiekonzern Eon. Zum siebten Mal wird der 57-Jährige am Mittwoch die Jahreszahlen präsentieren. Und es wird die mit Abstand schlechteste Bilanz seiner Amtszeit werden. In Konzernkreisen ist die Rede von „einem deutlich zweistelligen Milliardenfehlbetrag“. Die Analysten der Deutschen Bank hatten jüngst den Nettoverlust für 2016 auf 12,4 Milliarden Euro taxiert. „Es wird sogar noch mehr sein“, ist im Konzernumfeld zu hören.

Auf die angespannte Lage reagiert der Konzern mit einem internen Sparprogramm namens „Phönix“. Es soll die jährlichen Kosten um 400 Millionen Euro senken. Teyssen wird nächste Woche die Details nennen....

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