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13.08.2015

14:19 Uhr

Thyssen-Krupp mit Herausforderungen

Stahlindustrie vor dem Big Bang

VonMartin Wocher

PremiumDie Stahlsparte von Thyssen-Krupp kämpft mit Lieferproblemen, bedingt durch veraltete IT-Systeme. Neue Technik kommt erst 2017. Das kostet Umsatz und verärgert Kunden. Nun plant der Konzern den Befreiungsschlag.

Auf dem Sprung zur Digitalisierung. Reuters

Stahlproduktion in Duisburg

Auf dem Sprung zur Digitalisierung.

DuisburgDie Stahlsparte von Thyssen-Krupp hat harte Zeiten hinter sich: Die seit Jahren andauernde Branchenkrise mit weltweiten Überkapazitäten setzte den Stahlkochern ebenso zu wie die Folgen von Fehlentscheidungen des alten Managements. Der missglückte Ausflug nach Amerika mit dem Bau zweier Werke in Brasilien und dem Süden der USA verschlang Milliarden Euro und brachte den Mutterkonzern fast an den Rand der Pleite – Geld, das an anderen Stellen wieder eingespart werden musste.

Doch seit geraumer Zeit geht es auch im Stahlgeschäft wieder bergauf. Der Verkauf von Verlustbringern, vor allem aber das Effizienzprogramm „BiC Reloaded“ zeigen ihre Wirkung: Der operative Gewinn steigt...

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