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25.07.2016

06:00 Uhr

Trina-Solar-Chef Gao Jifan

„Wir bekommen keine Staatshilfe“

VonStephan Scheuer

PremiumSpricht man ihn auf die EU an, redet sich der CEO des weltgrößten Solarunternehmens in Rage. Gao Jifan, der Chef des chinesischen Konzerns Trina Solar, fordert die Abschaffung der Anti-Dumping-Zölle der EU.

„Europäische Unternehmen können nicht die Schuld für ihre Schwierigkeiten auf chinesische Firmen schieben.“ picture alliance

Gao Jifan

„Europäische Unternehmen können nicht die Schuld für ihre Schwierigkeiten auf chinesische Firmen schieben.“

Herr Gao, worin liegt für Sie die Zukunft der Solartechnologie?
Es gibt eine Reihe von interessanten Entwicklungen. Die nächsten zehn Jahre werden wir weiter die kristallinen Silizium-Solarzellen sehen. Aber hier gibt es noch Raum für Verbesserungen. Aus der Kombination mit der Dünnschicht-Technik lässt sich etwa der Wirkungsgrad von 20 bis 25 Prozent auf 25 bis 30 Prozent steigern. Zudem sehen wir neue Ansätze in der Batterietechnik, die auch dort die Effizienz steigern werden und auch andere Preise ermöglichen können.

In der EU bestimmen aber Anti-Dumping-Zölle den Mindestpreis. Sehen Sie Bewegung in der Debatte?
Brüssel hat Anti-Dumping-Maßnahmen gegen chinesische Produkte ergriffen....

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