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22.08.2016

16:56 Uhr

Uniper-Chef Klaus Schäfer

Werbetour mit ungewissem Ausgang

VonJürgen Flauger

PremiumUniper-Chef Klaus Schäfer muss die Anleger überzeugen, dass die Kraftwerkssparte von Eon eine Zukunft hat. Schon zuvor hatte ihn Johannes Teyssen mit Spezialaufgaben betraut. Doch diesmal kämpft er mit einem bösen Vorurteil.

Ein Mann für schwierige Fälle. Denis Ignatov für Handelsblatt

Klaus Schäfer

Ein Mann für schwierige Fälle.

DüsseldorfEnde April hatte Uniper-Chef Klaus Schäfer ein Déjà-vu. Der Energiemanager stand mit einer kleinen Delegation im Foyer der Londoner Niederlassung von Morgan Stanley und erinnerte sich ein wenig wehmütig: Jenen Aufzug, auf den sie gerade warteten, hatte er vor 20 Jahren fast jeden Tag benutzt. Damals hatte der frisch gebackene Diplom-Kaufmann seine Karriere als Analyst bei der US-Investmentbank begonnen.

Jetzt war er nach London gekommen, um seinerseits Analysten zu überzeugen. Der 49-Jährige ist seit Anfang des Jahres Chef des neuen Unternehmens Uniper, an das Eon die Kohle- und Gaskraftwerke, Großhandel und Gasproduktion abgegeben hat. Mitte September soll Uniper an...

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