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11.05.2016

06:11 Uhr

Uniper steht vor einer harten Sanierung

Eons teure Scheidung

VonJürgen Flauger

PremiumJohannes Teyssen wollte mit der Aufspaltung des Energiekonzerns zwei starke Unternehmen schaffen. Aber ist Uniper überhaupt lebensfähig? Die neue Kraftwerksgesellschaft verkauft schon jetzt ihr Tafelsilber.

Teyssen sieht mit der neuen Unternehmensstruktur bessere Perspektiven. AFP; Files; Francois Guillot

Eon steht mit der Aufspaltung vor Herausforderungen

Teyssen sieht mit der neuen Unternehmensstruktur bessere Perspektiven.

DüsseldorfEnde 2014 hat Eon-Chef Johannes Teyssen mit seinem spektakulären Plan für eine Aufspaltung des Energiekonzerns alle überrascht. Am 8. Juni will er das Projekt zum Abschluss bringen. Die Hauptversammlung soll die Abspaltung der Kohle- und Gaskraftwerke in das neue Unternehmen Uniper absegnen.

Teyssen will die Aktionäre vor allem mit einem Argument überzeugen: „Dass mit unserem Spin-off-Plan für beide Unternehmen bessere Zukunftsperspektiven als in der alten Struktur verbunden sind.“

Das mag für die neue Eon SE gelten. Der Konzern, den Teyssen weiter führt, wird sich auf das Zukunftsgeschäft mit der Energiewende konzentrieren.‧ Hinter der Zukunftsfähigkeit des neuen Unternehmens Uniper,...

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