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09.07.2015

07:43 Uhr

US-Berichtssaison

„Harter Gegenwind“ für Alcoa und Co.

VonAstrid Dörner

PremiumAlcoa hat die Erwartungen der Analysten knapp verpasst. Insgesamt lasten der starke Dollar und der schwache Öl-Preis auf der US-Konzernwelt. Analysten befürchten unter dem Strich den ersten Gewinnrückgang seit 2009.

Der Rohstoffkonzern hat die Erwartungen der Analysten verpasst. ap

Alcoa-Werk in Indiana

Der Rohstoffkonzern hat die Erwartungen der Analysten verpasst.

New YorkDie Stimmung war schon mal besser in Amerikas Konzernwelt. Das ständige Hin-und-Her um Griechenland drückt auf den Euro und lässt den Dollar immer stärker werden. Der schwache Öl-Preis bereitet den einst so mächtigen Energiekonzernen Sorge und die US-Wirtschaft sendet gemischte Signale. Entsprechend zurückhaltend sind die Erwartungen für die bevorstehende Quartalssaison, die am Mittwoch nach Börsenschluss in New York vom Aluminium-Konzern Alcoa eingeläutet wurde.

Der Aluminiumhersteller meldete einen Nettogewinn von 140 Millionen Dollar, gut ein Prozent mehr als ein Jahr zuvor – jedoch weniger als die Analysten erwartet hatten. Der Umsatz stieg leicht auf 5,9 Milliarden Dollar und lag...

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