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16.03.2016

08:48 Uhr

Vorschlag einer Braunkohle-Stiftung

Aus der Not geboren

VonJürgen Flauger

PremiumNach Steinkohle und Atomenergie ist nun auch für die Braunkohle eine Stiftung im Gespräch. Das Modell hat jedoch Tücken, denn mit dieser Energieform ist kaum noch Geld zu verdienen. Eine Analyse.

Jürgen Flauger ist Redakteur im Ressort Unternehmen & Märkte. Frank Beer für Handelsblatt

Der Autor

Jürgen Flauger ist Redakteur im Ressort Unternehmen & Märkte.

Was ist eigentlich in der deutschen Energiebranche los? Es hat lange genug gedauert, bis der Sektor Ende der 90er-Jahre liberalisiert wurde. Und jetzt will sich ein Bereich nach dem anderen wieder aus Privatbesitz zurückziehen. Nach Steinkohle und Atomenergie ist nun auch für die Braunkohle eine Stiftung im Gespräch.

Der Energiemarkt ist aus den Fugen. Er funktioniert in weiten Teilen nicht mehr rein nach marktwirtschaftlichen Prinzipien. Das ist in der Energiebranche los. Deshalb greifen die Unternehmen vermehrt zur Idee, offensichtliche Probleme mit Stiftungen oder Fonds zu lösen. Leider sind auch diese Modelle nicht trivial – und deshalb ist die Idee...

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